Natürlich hat jede dieser Varianten seine Vor- und Nachteile. Je nach persönlicher Vorstellung, könnt ihr euch nun vergewissern, welche Alternative euren Bedürfnissen am Besten entspricht. Waschbetonplatten sind ein besonders flexibler Bodenbelag. Die grobe Oberfläche ist auch bei Feuchtigkeit und Nässe noch trittfest, was auch der Hauptgrund für die Verwendung im Außenbereich ist. Zudem sind Waschbetonplatten sehr günstig in der Anschaffung. Nachteilig zu erwähnen ist aber, dass sich die Platten im Laufe der Zeit abnutzen, sie können auch brechen. Die Platten können sich verschieben was zu nicht erwünschten Höhenunterschieden führt. Im Vergleich dazu sind Platten aus Aluminium die bessere Variante, da sie nachhaltiger sind und erfordern kein mühsames Abschleifen oder Lackieren.
Eine andere komfortable Variante ist es mit Rasengitter zu arbeiten. Der Untergrund wird hierbei im Unterschied zu Pflastersteinen oder anderen Platten aus Beton nicht komplett versiegelt. Der Rasen bleibt zu einem großen Teil erhalten. Wasser kann weiterhin versickern. Ökologisch ein klarer Vorteil! Und auch optisch. Sie blicken von ihrem Balkon oder Fenster auf natürliches Grün anstatt auf Beton! Auch beim Schotterrasen wird der Boden nicht versiegelt. Zudem kostest ein Schotterrasen etwa die Hälfte von Pflastersteinen – bei gleicher Fläche. Der Schotterrasen zeichnet sich ebenfalls durch Natürlichkeit aus und Wasser kann wie beim Rasengitter ebenfalls gut versickern. Als Dauerparkplatz ist der Schotterrasen aber nicht geeignet, da er durch zu viel Schatten auf längere Sicht verkümmern würde. Nach häufigen Befahren bilden sich zudem Spurrillen. Dies ist aus ästhetischer Sicht natürlich kein Burner.
Ihr liest, jede Variante hat ihre Vor- und Nachteile. Es liegt an euren Vorstellungen was zur Umsetzung gelangt. Lasst uns daran teilhaben! Schickt uns Fotos, kommentiert fleißig und bleibt uns treu! Nächste Woche geht’s nämlich um die Umsetzung. Wir werden Terrassenplatten verlegen!